Liebe gegen Leistung
Ein Großteil der Menschen läuft bis heute mit der Annahme durchs Leben, dass Liebe eine wohltuende Energie ist, die durch Leistung bzw. angepasstes und braves Verhalten "verdient" wird.
Dieser Trugschluss lässt uns stets in dem Glauben, dass uns Andere nur dann lieben, wenn wir etwas dafür tun bzw. eine Leistung abliefern, die das Gegenüber mit Zufriedenheit erfüllt.
Das alles ist auf eine vollkommen verquerte Denkensweise aus der Kindheit zurückzuführen. So begab es sich zur Ära des Kindesalters, dass Mama und Papa nur Lob und Liebe verschenkten, wenn wir leise und brav waren.
Eine einfache Gleichung sozusagen: Liebe gegen Leistung. Der Haken an der ganzen Sache ist jedoch, dass wir ab diesem Zeitpunkt den Glauben in uns verfestigt haben, dass wir nie gut genug sind und stets Leistung abliefern müssen um Liebe zu bekommen.
Eine fatale Denkensweise. Eine Denkensweise, die uns ein Leben lang antreibt, uns nicht zur Ruhe kommen lässt, uns suggeriert, dass wir ohne das Abliefern von möglichst besten Leistungen nicht viel wert sind. Ein Leben in Selbstgeißelung, Erfolgsdruck und Krankheit wird somit bereits in den jüngsten Jahren vorprogrammiert und das Leid nimmt unaufhaltsam seinen Lauf.
Unaufhaltsam? Naja, nicht ganz. Es gibt eine Möglichkeit, uns "umzuprogrammieren", unseren Kopf von der negativen zur positiven Denke zu bewegen und diese auch bis in alle Zeiten zu festigen. Und zwar von "Ich bin nicht gut genug" zu... Na, was wäre denn ein schöner sogenannter Glaubenssatz, den wir liebend gerne in unser Gedankengut aufnehmen und auch voller Liebe und Sicherheit glauben würden? Und vor allem: wie genau können wir Glaubenssätze aus der Kindheit relativieren und uns ihre positive Umpolung zugute kommen lassen?
Fortsetzung folgt...
Dieser Trugschluss lässt uns stets in dem Glauben, dass uns Andere nur dann lieben, wenn wir etwas dafür tun bzw. eine Leistung abliefern, die das Gegenüber mit Zufriedenheit erfüllt.
Das alles ist auf eine vollkommen verquerte Denkensweise aus der Kindheit zurückzuführen. So begab es sich zur Ära des Kindesalters, dass Mama und Papa nur Lob und Liebe verschenkten, wenn wir leise und brav waren.
Eine einfache Gleichung sozusagen: Liebe gegen Leistung. Der Haken an der ganzen Sache ist jedoch, dass wir ab diesem Zeitpunkt den Glauben in uns verfestigt haben, dass wir nie gut genug sind und stets Leistung abliefern müssen um Liebe zu bekommen.
Eine fatale Denkensweise. Eine Denkensweise, die uns ein Leben lang antreibt, uns nicht zur Ruhe kommen lässt, uns suggeriert, dass wir ohne das Abliefern von möglichst besten Leistungen nicht viel wert sind. Ein Leben in Selbstgeißelung, Erfolgsdruck und Krankheit wird somit bereits in den jüngsten Jahren vorprogrammiert und das Leid nimmt unaufhaltsam seinen Lauf.
Unaufhaltsam? Naja, nicht ganz. Es gibt eine Möglichkeit, uns "umzuprogrammieren", unseren Kopf von der negativen zur positiven Denke zu bewegen und diese auch bis in alle Zeiten zu festigen. Und zwar von "Ich bin nicht gut genug" zu... Na, was wäre denn ein schöner sogenannter Glaubenssatz, den wir liebend gerne in unser Gedankengut aufnehmen und auch voller Liebe und Sicherheit glauben würden? Und vor allem: wie genau können wir Glaubenssätze aus der Kindheit relativieren und uns ihre positive Umpolung zugute kommen lassen?
Fortsetzung folgt...
The Whitemoons - 30. Mär, 23:51
